Steigerung des Sicherheitsempfindens nach dem Anschlag in Hanau

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Mit großem Entsetzen blickte unsere Fraktion, wie auch die meisten Bürger, auf die Morde durch einen Rechtsextremisten in Hanau. Die Morde richteten sich gezielt gegen Menschen mit Migrationshintergrund und muslimischen Glaubens. Auch wenn die Morde im hessischen Hanau erfolgten, sind die Auswirkungen bis nach Duisburg spürbar, wo sich Menschen wegen ihrer kulturellen und religiösen Zugehörigkeit gefährdet sehen.

Unsere Fraktion bittet die Verwaltung deshalb, nachfolgende Fragen zu beantworten:

    1. Wie wird die Sicherheitssituation für ethnische und religiöse Minderheiten in Duisburg durch die Stadt eingeschätzt?
    2. Plant die Stadt Maßnahmen, um das subjektive Sicherheitsgefühl der Menschen mit Migrationshintergrund und muslimischen Glaubens zu stärken? Wenn ja, welche?
    3. Sind polizeiliche Maßnahmen in Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen vorgesehen? Wenn ja, bitte um nähere Ausführungen.

Beste Grüße

gez. Stephan Wedding

Fraktionsvorsitzender