Ramadanbahn

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Probebetrieb von Sonderlinien im ÖPNV zu Großveranstaltungen während des Fastenmonats Ramadan

Der Integrationsrat bittet den Oberbürgermeister darauf hinzuwirken, dass während des Ramadans ein Probebetrieb für Bus-/Bahnsonderlinien in Duisburg aufgenommen wird, um zu den wichtigsten Großveranstaltungen am Abend (Fastenbrechen) den vielen tausend Besuchern eine Möglichkeit zu geben, ohne privaten PKW zur „Kermes“ oder dem Iftar der Moscheegemeinden im Duisburger Norden oder dem „Ramazan Festival“ in Duisburg-Wedau zu gelangen.

Begründung:

Zu den Großveranstaltungen während des Fastenmonats Ramadan fahren täglich in den Abendstunden tausende Besucher nach Marxloh oder Wedau. Unweigerlich entstehen Parkplatzprobleme in den Zufahrtsstraßen. Besucher ohne PKW haben kaum Möglichkeiten, in der Nacht wieder nach Hause zu kommen, da die Veranstaltungen bis 2 oder 3 Uhr am Morgen andauern.

Da es sich um ein regelmäßiges gesellschaftliches Ereignis handelt, könnte die DVG oder ein im Rahmen des ÖPNV beauftragtes Unternehmen hier ein gut nachgefragtes Personentransportangebot machen.

 

Weitere Erläuterungen und Begründungen erfolgen ggfs. mündlich.

Beste Grüße

gez. Stephan Wedding

Fraktionsvorsitzender