Klausurtagung zu Stadtfinanzen

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Um die Stadtkasse ging es am Wochenende in Kalkar. Auf der jährlichen Klausurtagung der Fraktion Junges Duisburg/DAL beschäftigten sich die Fraktionsmitglieder intensiv mit dem Zahlenwerk des städtischen Doppelhaushaltes für 2020/21. Das Gesamtvolumen beträgt für beide Jahre zusammen knapp 4 Milliarden Euro. Positiv: Der Haushalt kann – auch mit Hilfe der Millionen aus dem NRW-Stärkungspakt – ausgeglichen gestaltet werden. Erneutes Ärgernis: Der fehlende Mut, klare Schwerpunkte bei der Zukunftsgestaltung zu setzen. Beispiele: KiTa-Beiträge, ÖPNV, Stellenversorgung in städtischen Serviceeinrichtungen und die ambitionslose Kulturpolitik. Außerdem ärgerlich: Das Rekordniveau der Grund- und Gewerbesteuerhebesätze. In der Ratssitzung am 25. November wird die Fraktion zum wiederholten Male eine seriöse Alternative präsentieren.