Junges Duisburg/DAL: Entschiedenes Zeichen gegen Extremismus

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Duisburg. Die Fraktion Junges Duisburg/DAL fordert 100.000 Euro pro Jahr mehr für das „Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie“ auszugeben und die weiterlesen

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Presse

Digitaler Aufbruch Duisburg

Der Programmbereichsleiter Organisations- und Informationsmanagement bei der KGST, Marc Groß, war einer der Referent bei der diesjährigen Fraktionsklausurtagung in Kalkar. In einem kurzweiligen Impulsreferat stellte er die Herausforderungen, aber auch die großen Möglichkeiten der Digitalisierung heraus. Das Ziel ist klar: Die Digitalisierung soll helfen, die Lebens-, Arbeits- und Standortqualität zu verbessern. Die Fraktion beschloss später den Digitalen Aufbruch Duisburg auf den Weg zu bringen. Inhalt: Bürgerserviceterminals, Verwaltungsleistungen als Online-Angebote und die Einrichtung von Digitallaboren. „Wir müssen den Anschluss schaffen“, fordert Fraktionsvorsitzender Stephan Wedding und verweist auf den Vorsprung vieler Städte beim Thema Digitalisierung zu Duisburg.

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Klausurtagung zu Stadtfinanzen

Um die Stadtkasse ging es am Wochenende in Kalkar. Auf der jährlichen Klausurtagung der Fraktion Junges Duisburg/DAL beschäftigten sich die Fraktionsmitglieder intensiv mit dem Zahlenwerk des städtischen Doppelhaushaltes für 2020/21. Das Gesamtvolumen beträgt für beide Jahre zusammen knapp 4 Milliarden Euro. Positiv: Der Haushalt kann – auch mit Hilfe der Millionen aus dem NRW-Stärkungspakt – ausgeglichen gestaltet werden. Erneutes Ärgernis: Der fehlende Mut, klare Schwerpunkte bei der Zukunftsgestaltung zu setzen. Beispiele: KiTa-Beiträge, ÖPNV, Stellenversorgung in städtischen Serviceeinrichtungen und die ambitionslose Kulturpolitik. Außerdem ärgerlich: Das Rekordniveau der Grund- und Gewerbesteuerhebesätze. In der Ratssitzung am 25. November wird die Fraktion zum wiederholten Male eine seriöse Alternative präsentieren.