5 Punkte für mehr Sicherheit und Ordnung in Duisburg

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Duisburg. Die Fraktion Junges Duisburg/DAL hat zur nächsten Ratssitzung am 29. Februar einen Antrag zur Stärkung der Sicherheit und Ordnung in Duisburg gestellt. „Sicherheit ist ein hohes Gut und muss vom Staat gewährleistet werden“, betont Fraktionschef Stephan Krebs. Gerade die Vielzahl von Einbrüchen, die dauerhafte Bedrohung durch islamistischen, aber auch links- wie rechtsextremistischen Terror und die Ereignisse in der Kölner Silvesternacht hätten das Sicherheitsgefühl der Menschen beeinflusst. „Da ist die Politik und unser Land auf allen Ebenen herausgefordert“, unterstreicht Krebs. Aus diesem Grund schnürte die Fraktion ein Sicherheitspaket aus fünf Punkten:

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  1. Die Videoüberwachung ist auszuweiten, um Straftaten zu verhindern bzw. im Nachgang besser aufklären zu können. An Orten wie dem Kantpark oder dem Bahnhofsvorplatz würde sich eine solche Überwachung anbieten.
  2. In jedem Stadtbezirk sollte mindestens eine durchgehend besetzte Wache vorhanden sein.
  3. Die gute Zusammenarbeit zwischen Polizei und Ordnungsamt soll fortgesetzt werden. Es ist zu prüfen, ob weitere gemeinsame Wachen/Streifen von Polizei und Ordnungsamt eingerichtet werden können.
  4. Das Personal im Städtischen Außendienst (SAD) des Ordnungsamtes soll um mindestens zehn Mitarbeiter aufgestockt werden, um Präsenz auf die Straße zu bekommen und Delikte ahnden zu können.
  5. Das Sicherheitspersonal in Bussen und Bahnen der DVG (die sog. „Schwarzen Sheriffs“) ist wiedereinzusetzen.

 

Den dazugehörigen Antrag finden Sie HIER.

Die dazugehörige Anfrage finden Sie HIER.